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Der perfekte Schatten – Schritt 1

Schritt 1

**** ANALYSE der BILDER ***

Wir werden das hier nicht unnötig in die Länge ziehen, aber ein paar Punkte müssen schon erwähnt werden.

Das erste, das ich mir bei einem Composing in dem ein Schatten (und das ist fast bei jedem Composing) eingezogen gehört ansehe ist folgendes.

1.) Wie ist die gesamte Lichtsituation –
• ist es ein Punktlicht das auf mein Objekt einfällt, oder eher ein flächiges Licht.
• Bei Sonnenlicht müssen wir beachten, wo und wie tief (hoch) steht die Sonne, welche Lichtstimmung haben wir – eine warme oder eher kühle Lichtstimmung (blaues Licht oder warmes gelbes/rotes Licht)

2.) von welcher Seite kommt das licht
3.) Wie lange sind die Schatten (wie tief steht die Sonne)

Wenn das geklärt ist, dann schauen wir uns die Aufnahme als gesamtes an – wo liegen die Schärfe-Ebenen (Vordergrund – Mitte – Hintergrund). Denn wenn ich ein scharf gezeichnetes Motiv in ein Bild einbaue, dann brauche ich auch im Grundbild einen Bereich der scharf ist.

Das ergibt wieder den Platz im Bild, wo das zweite Bild (unser Hund) montiert wird, oder montiert werden kann.

So jetzt hätten wir einmal im ganz groben das Hintergrundbild analysiert.

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Jetzt geht es weiter zu unserem Bild das wir in das Hintergrundbild einbauen wollen (unseren Hund)

Bei der Aufnahme haben wir das Glück, dass der Hund bei sehr scharfem Licht fotografiert wurde – das Problem dabei ist nur dass die Sonne von der verkehrten Seite kommt.
Das heißt wir müssen das Bild kontern (spiegeln) – ansonsten bekommen wir keine realistische Abbildung.
Also Hund freistellen und kontern.

Beim Freistellen bitte auf die Auswahlkante aufpassen, die soll zum Gesamteindruck passen – in unserem Fall MUSS es eine etwas weichere Kante sein, sonst sieht jeder sofort dass der Hund nicht original in das Bild gehört – also eine etwas weiche Kante nehmen!

Wer es ganz genau nimmt sollte auch noch die Farbe korrigieren. Da der Terrier in der grünen Wiese fotografiert wurde, spiegelt sich das Grün auch im Fell, in unserem Hintergrundbild haben wir aber eine braune Bodenfarbe, also müssen wir das noch etwas angleichen.

Jetzt wissen wir einmal wie und wo wir unseren Terrier in das Grundbild einbauen – also könnten wir mit der Arbeit beginnen 😉

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